Flughase von June




Flughase

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Eine kleine Sinnlosigkeit.

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º flügel º hase º rosa

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Kommentar(e) (10)


Jorgen Jajens sagt:

Zitat MrK.:

Zitat Jorgen Jajens:

Zitat MrK.:

Ich habe gerade noch nen Hinweis bekommen
dass neue Hühnerzüchtungen schon existieren.
Das kollektive Bewusstsein dieser Künstlerplattform hat wohl was damit zu tun...
elehuhn


Fliegende Schildkröten und sogenannte Elehühner mögen ganz ansprechende Ideen sein, jedoch fehlt es ihnen an elementarer Substanz. Elehühner könnten zwar auf Grund ihres Rüssels ganz brauchbare Filtrierer darstellen, jedoch fehlt ihnen die elementare Eigenschaft, sich in die Lüfte erheben zu können. Im postulierten symbiotischen Ökosystem hätten diese sicherlich auch nur bedingt Platz. Das selbe gilt übrigens auch für das "Vogelgedöns". Es wird primär erforderlich werden, die Biodiversität der Erde zu reduzieren, um genügend Platz für Flugkanninchen und eventuell Öl - Feen zu schaffen. Da der Mensch bereits auf dem besten Weg ist, die Diversität einzuschränken, sehe in Zukunft keine Probleme. Man könnte allerdings auch die überflüssige Biomasse sammeln und als Reserve auf andere Planeten transpherieren. Mit Hilfe kryostatischer Methoden könnte man alles einfrieren, verpacken und letztendlich auf den Mars schießen. Für den Fall, dass mein Vorschlag mit den Flugkanninchen und den Öl - Feen, sowie den Photosynthese - Menschen Lücken aufweist, kann man die Menschheit selbst auf den Mars evakuieren, mit einer großen Zahl von Heißluftpistolen die Biomasse auftauen und das Experiment "Leben" von vorn beginnen. Man könnte sich neue Planeten aussuchen, gegebenenfalls wieder die Biomasse dorthin transpherieren und weitere Experimente durchführen, bis die perfekte Lösung gefunden worden ist.
Ich wäre nun echt gespannt, wie die Künstlerin selbst diese Vorschläge bewertet, beziehungsweise wäre ich äußerst gespannt über Ideen, die mir noch völlig verborgen geblieben sind und die die Grenzen des Unfassbaren in überdimensionale Gebiete erweitern...


So langsam wird mir die Komplexität dieses Gedankenexperimentes bekannt.
Dass die Elehühner am Boden bleiben hat schon seine Bewandnis, sonst wäre ja am himmel so einiges los. Evtl erfindet die Künstlerin noch weitere fantastische Hybridwesen und generiert damit ihr eigenes Paralleluniversum, mit mannigfaltigen Bezügen auf die Missstände der heutigen Gesellschaft, welche Jorgen ja schon sehr gut umrissen hat. Diese Bezüge sind traurig und kritisch zu gleich. Letztendlich, glaube ich, der Künstler will im sehr weit übertragenen Sinne auf solche Mißstände aufmerksam machen und verfolgt mit diesem Werk sozialkritische Hintergründe. Dafür geb ich jetzt sogar nen Fav. Ich finde es kann nicht genug Leute geben, die auf solche Zusammenhänge und Tendenzen der Gegenwart hinweisen.
Ich drucke mir dein Bild aus und hängs mir an die Wand um täglich darauf hingewiesen zu werde, dass außerhalb meines gesellschaftlichen Mikrokosmos noch Probleme gibt über dessen Lösung man diskutieren sollte. Schließt nicht die Augen vor sowas, selbst eine Kanninchen mit Flügeln winkt mit dem ethischen Zaunfahl...


Wie ich bereits habe schwach anklingen lassen, handelt es sich um eine mögliche Deutung des Werkes, da viele Millionen Möglichkeiten immer noch nicht eingehend geklärt werden konnten. In einem Paralleluniversum werde ich bestimmt eine ganz andere Möglichkeit in Betracht gezogen haben. Es wäre, wie MrK durchaus möglich, ja sogar sehr wahrscheinlich, dass der Künstlerin beim Erschaffen dieses respektablen Meisterwerkes ganz andere Ideen durch den Kopf schossen. Sie könnte versucht haben, unsere derzeitige politisch- soziale Situation beispielsweise metaphorisch auf das Kanninchen zu übertragen. Betrachtet man das Bild eingehender, fallen die weit aufgerissenen Augen des Kanninchens auf. Betrachtet man unter dem Gesichtspunkt auch noch die Farben, die hier wohl sehr bewusst gewählt worden sein könnten, dann wird ein anderer Sinnzusammenhang umso deutlicher. Das Kanninchen symbolisiert, rosa und unschuldig, wie es nun einmal ist, die Oberfläche der menschlichen Psyche. Das bedeutet nichts anderes, als dass eine Vielzahl von Menschen unbedarft durch das Leben wandeln, ohne mal differenzierte, tiefere Einblicke in die eigenen Sinnzusammenhänge zu werfen. Faktisch wird von vielen Menschen das Leben nur so dahingelebt. Der blaue Hintergrund stellt in dem Zusammenhang möglicherweise das Leben an sich da, wie es glatt und ruhig vor sich hinfließt.

ABER: Jetzt bedient sich die Künstlerin eines äußerst starken Kontrastes! Die hellweißen, aufgerissenen hervorstechenden Augen deuten auf eine Änderung, oder Gefahr hin. Praktischerweise nicht vom Betrachter einsehbar, könnte sich vor dem "Psycho - Kanninchen" (wie ich es in dem Falle einfach mal nennen werde)eine Barriere befinden, die unüberwindbar scheint. Spinnt man den Gedanken weiter, kann man dahinter die erste psychische Krise vermuten, die das Leben zu einer Herausforderung macht. Für viele Menschen, die bis zu diesem Zeitpunkt ein sorgloses Leben hatten, könnte hier der komplette Absturz drohen. Unsere Gesellschaft macht es uns schon sehr deutlich vor. Psychatrien strotzen vor Insassen, neue Krankheitsbilder werden Tag für Tag entdeckt: Burnout Syndrom, Lese- Rechtschreibschwäche, ADS, Depressionen und so weiter. Meiner Theorie zufolge kommt soetwas zustande, weil sich nicht mehr jeder im Geiste eingehend mit sich selbst beschäftigt, oder Fragen stellt, beziehungsweise das Leben zu einfach nimmt, ohne einmal die Tiefen eines Rückschlages erlebt zu haben, aus dem man sich selbstständig wieder herausarbeiten kann. Die gesellschaftlichen Ansprüche steigen im Sinne der Globalisierung für jeden Einzelnen. Die Gesellschaft wird schnelllebiger und wer sich nicht rechtzeitig anpassen kann, steht sehr schnell am Rande des Abgrunds. Fortschritt ist meiner Meinung nach also nicht nur positiv zu bewerten. Je schneller man vorankommt und je schneller man mehr Wissen ansammelt, desto weniger Zeit hat man für die Besinnlichkeit und die stille Beschäftigung.

Mich würde natürlich auch interessieren, wie die Künstlerin selbst darüber denkt. Vielleicht habe ich mit dieser Deutung zufällig den wahren Kern der Aussage erfasst!
Man wird sehen und ich übe mich derweil in stiller Meditation!

22 Nov. 2010 03:08:08 • Antworten


Enrico Kahl sagt:

Zitat Jorgen Jajens:

Zitat MrK.:

Ich habe gerade noch nen Hinweis bekommen
dass neue Hühnerzüchtungen schon existieren.
Das kollektive Bewusstsein dieser Künstlerplattform hat wohl was damit zu tun...
elehuhn


Fliegende Schildkröten und sogenannte Elehühner mögen ganz ansprechende Ideen sein, jedoch fehlt es ihnen an elementarer Substanz. Elehühner könnten zwar auf Grund ihres Rüssels ganz brauchbare Filtrierer darstellen, jedoch fehlt ihnen die elementare Eigenschaft, sich in die Lüfte erheben zu können. Im postulierten symbiotischen Ökosystem hätten diese sicherlich auch nur bedingt Platz. Das selbe gilt übrigens auch für das "Vogelgedöns". Es wird primär erforderlich werden, die Biodiversität der Erde zu reduzieren, um genügend Platz für Flugkanninchen und eventuell Öl - Feen zu schaffen. Da der Mensch bereits auf dem besten Weg ist, die Diversität einzuschränken, sehe in Zukunft keine Probleme. Man könnte allerdings auch die überflüssige Biomasse sammeln und als Reserve auf andere Planeten transpherieren. Mit Hilfe kryostatischer Methoden könnte man alles einfrieren, verpacken und letztendlich auf den Mars schießen. Für den Fall, dass mein Vorschlag mit den Flugkanninchen und den Öl - Feen, sowie den Photosynthese - Menschen Lücken aufweist, kann man die Menschheit selbst auf den Mars evakuieren, mit einer großen Zahl von Heißluftpistolen die Biomasse auftauen und das Experiment "Leben" von vorn beginnen. Man könnte sich neue Planeten aussuchen, gegebenenfalls wieder die Biomasse dorthin transpherieren und weitere Experimente durchführen, bis die perfekte Lösung gefunden worden ist.
Ich wäre nun echt gespannt, wie die Künstlerin selbst diese Vorschläge bewertet, beziehungsweise wäre ich äußerst gespannt über Ideen, die mir noch völlig verborgen geblieben sind und die die Grenzen des Unfassbaren in überdimensionale Gebiete erweitern...


So langsam wird mir die Komplexität dieses Gedankenexperimentes bekannt.
Dass die Elehühner am Boden bleiben hat schon seine Bewandnis, sonst wäre ja am himmel so einiges los. Evtl erfindet die Künstlerin noch weitere fantastische Hybridwesen und generiert damit ihr eigenes Paralleluniversum, mit mannigfaltigen Bezügen auf die Missstände der heutigen Gesellschaft, welche Jorgen ja schon sehr gut umrissen hat. Diese Bezüge sind traurig und kritisch zu gleich. Letztendlich, glaube ich, der Künstler will im sehr weit übertragenen Sinne auf solche Mißstände aufmerksam machen und verfolgt mit diesem Werk sozialkritische Hintergründe. Dafür geb ich jetzt sogar nen Fav. Ich finde es kann nicht genug Leute geben, die auf solche Zusammenhänge und Tendenzen der Gegenwart hinweisen.
Ich drucke mir dein Bild aus und hängs mir an die Wand um täglich darauf hingewiesen zu werde, dass außerhalb meines gesellschaftlichen Mikrokosmos noch Probleme gibt über dessen Lösung man diskutieren sollte. Schließt nicht die Augen vor sowas, selbst eine Kanninchen mit Flügeln winkt mit dem ethischen Zaunfahl...

21 Nov. 2010 22:02:20 • Antworten


Jorgen Jajens sagt:

Zitat MrK.:

Ich habe gerade noch nen Hinweis bekommen
dass neue Hühnerzüchtungen schon existieren.
Das kollektive Bewusstsein dieser Künstlerplattform hat wohl was damit zu tun...
elehuhn


Fliegende Schildkröten und sogenannte Elehühner mögen ganz ansprechende Ideen sein, jedoch fehlt es ihnen an elementarer Substanz. Elehühner könnten zwar auf Grund ihres Rüssels ganz brauchbare Filtrierer darstellen, jedoch fehlt ihnen die elementare Eigenschaft, sich in die Lüfte erheben zu können. Im postulierten symbiotischen Ökosystem hätten diese sicherlich auch nur bedingt Platz. Das selbe gilt übrigens auch für das "Vogelgedöns". Es wird primär erforderlich werden, die Biodiversität der Erde zu reduzieren, um genügend Platz für Flugkanninchen und eventuell Öl - Feen zu schaffen. Da der Mensch bereits auf dem besten Weg ist, die Diversität einzuschränken, sehe in Zukunft keine Probleme. Man könnte allerdings auch die überflüssige Biomasse sammeln und als Reserve auf andere Planeten transpherieren. Mit Hilfe kryostatischer Methoden könnte man alles einfrieren, verpacken und letztendlich auf den Mars schießen. Für den Fall, dass mein Vorschlag mit den Flugkanninchen und den Öl - Feen, sowie den Photosynthese - Menschen Lücken aufweist, kann man die Menschheit selbst auf den Mars evakuieren, mit einer großen Zahl von Heißluftpistolen die Biomasse auftauen und das Experiment "Leben" von vorn beginnen. Man könnte sich neue Planeten aussuchen, gegebenenfalls wieder die Biomasse dorthin transpherieren und weitere Experimente durchführen, bis die perfekte Lösung gefunden worden ist.
Ich wäre nun echt gespannt, wie die Künstlerin selbst diese Vorschläge bewertet, beziehungsweise wäre ich äußerst gespannt über Ideen, die mir noch völlig verborgen geblieben sind und die die Grenzen des Unfassbaren in überdimensionale Gebiete erweitern...

21 Nov. 2010 18:11:23 • Antworten


Enrico Kahl sagt:

Ich habe gerade noch nen Hinweis bekommen
dass neue Hühnerzüchtungen schon existieren.
Das kollektive Bewusstsein dieser Künstlerplattform hat wohl was damit zu tun...
elehuhn

21 Nov. 2010 11:30:07 • Antworten


Enrico Kahl sagt:

Zitat Jorgen Jajens:

Ich sehe gerade, dass aus meinen Ausführungen nicht eindeutig hervorging, warum der Mensch in der Lage sein muss, Photosynthese selbst durchzuführen (obwohl es auf der Hand liegt): Sollten wir auf alle weiteren Organismen der Erde verzichten, müssen wir natürlich dafür sorgen, dass genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Baut man Chloroplasten auch in Kanninchen ein, ginge es natürlich auch...
Mein Vorschlag wäre allerdings simpler und besser zu Handhaben: Spezielle Kanninchen könnte man zu Stärkespeichereinheiten umfunktionieren, die trotzdem in der Lage sein müssten, aktiv Glutamat zu synthetisieren. Verzehrt man die Kanninchen bei schlechtem Wetter, kann man den eigenen Energiehaushalt gut weiter betreiben. Wie der Künstler bereits voraussah, besteht natürlich auch die Möglichkeit spezielle Öl - Elfen in die Gesellschaft zu integrieren. Man könnte so natürlich mehr Glucose in seine Speicherform überführen, dürfte dann aber keine ethischen Bedenken haben, wenn man den Stärkevorrat nutzen möchte. Ein möglicher Kompromiss wäre, die speziellen Kanninchen zur Stärkespeicherung zu nutzen und in seltenen Notfällen auf die Fettreserven der Öl - Elfen zurückzugreifen.
Einige Gesetze und Nutzungsbestimmungen wären sicher nötig, jedoch ist dies nicht unmöglich...



Aha, so meinst du das also. Will der Künstler wirklich auf so ein Szenario hinaus? Ich hoffe besagte Person nimmt dazu noch Stellung.
Aber wenn im Luftraum so viele Hasen rumfliegen, was passiert dann mit den ganzen Vogelgedöns? Bei ihnen die Flügel wegzüchten? Wäre ja sonst extrem viel los im Luftraum. Um die angesprochenen Farmen zu unterhalten, entwickelt sich ein ganz neuer Markt für Produkte, z.b. Flughasenerntemaschinen, um die Wirtschaftlichkeit eines solchens Unternehmen zu gewährleisten.

Desweiteren kann ich noch auf ein Bild eines anderen Künstlers verweisen:
Schildkröte
Evtl. hatten beide Künstler selbigen Intention und bereiten im Untergrund so ne Art Revolution der Nahrungsmittelindustrie ein...

21 Nov. 2010 11:25:31 • Antworten


Jorgen Jajens sagt:

Ich sehe gerade, dass aus meinen Ausführungen nicht eindeutig hervorging, warum der Mensch in der Lage sein muss, Photosynthese selbst durchzuführen (obwohl es auf der Hand liegt): Sollten wir auf alle weiteren Organismen der Erde verzichten, müssen wir natürlich dafür sorgen, dass genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Baut man Chloroplasten auch in Kanninchen ein, ginge es natürlich auch...
Mein Vorschlag wäre allerdings simpler und besser zu Handhaben: Spezielle Kanninchen könnte man zu Stärkespeichereinheiten umfunktionieren, die trotzdem in der Lage sein müssten, aktiv Glutamat zu synthetisieren. Verzehrt man die Kanninchen bei schlechtem Wetter, kann man den eigenen Energiehaushalt gut weiter betreiben. Wie der Künstler bereits voraussah, besteht natürlich auch die Möglichkeit spezielle Öl - Elfen in die Gesellschaft zu integrieren. Man könnte so natürlich mehr Glucose in seine Speicherform überführen, dürfte dann aber keine ethischen Bedenken haben, wenn man den Stärkevorrat nutzen möchte. Ein möglicher Kompromiss wäre, die speziellen Kanninchen zur Stärkespeicherung zu nutzen und in seltenen Notfällen auf die Fettreserven der Öl - Elfen zurückzugreifen.
Einige Gesetze und Nutzungsbestimmungen wären sicher nötig, jedoch ist dies nicht unmöglich...

Zuletzt bearbeitet am: 21 Nov. 2010 02:58:18

21 Nov. 2010 02:56:54 • Antworten


Thunderbolt sagt:

Zitat Jorgen Jajens:

Zitat MrK.:

sicherlich auch ne super züchtung für die nahrungsmittelindustrie...
Kanninchen und Geflügel - und das in Kombination
man könnte den Anbau von Hühnern senken.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ob dieser Hühnerhase auch Eier legen kann.
Quasi nen Osterhase, der die Eier auch legen kann, was bei herkömmlichen Hasen immer nen bisschen eklig ist, und desweiteren auch um die Weihnachtszeit verspeisen kann.
Mir gefällt dein Hybridtier, daumen und fav dafür.
Die Konsequenzen, welche so eine genetische Züchtung ergeben würde, bietet ja allerhand gesprächstoff...



Ich stelle mir das Konzept folgendermaßen vor (keine Ahnung, ob dies im Sinne des Künstlers ist):
Dadurch, dass das Kanninchen in der Luft die Stäube auffängt und zu Biomasse verarbeitet, ist es natürlich möglich, alle möglichen Formen von Biomasse, die synthetisiert werden sollen, zu programmieren. Nach der Theorie der Pumpologie (siehe meine Fav. - Liste: "Velopumpen"), kann man heutzutage über Transformation mit Prokaryoten - DNS ein Gen integrieren, welches die Umwandlung von Stäuben in die so genannte "Grundmasse" triggert. Mit der Grundmasse könnte man natürlich auch Eier produzieren. Warum aber so kompliziert, wenn es viel einfacher geht? Heutzutage gibt es praktisch keine ""Lebensmittel"" mehr, die ohne den Einsatz von Glutamat einen Geschmack haben. Wandelt man die Grundmasse einfach in Glutamat um, haben die Lebensmittel, die man zu sich nimmt mehr Geschmack und erzeugen ein zusätzliches Hungergefühl. Da durch den Einsatz von fliegenden Kanninchen das Hungerproblem der Welt sowieso gelöst ist, kann man mit dem simplen Trick die Marktwirtschaft bedeutend ankurbeln. Nach dieser Theorie hätte in spätestens 9,58 Jahren jeder alles, was er benötigt: Genügend Geld (eigene Flugkanninchenfarm), genügend Nahrung (aus dem selben Grund) und einen dauerhaften Hunger auf Flugkanninchen, da diese immer genug Glutamat herstellen. Zusätzlich hätten wir irgendwann saubere Luft. Um die Populationsdichte der Kanninchen aufrecht zu erhalten, müssten die Menschen die Atmosphäre nur noch mit viel mehr Schadstoffen anreichern (eine leichte Übung). Irgendwann stellt sich dann ein Gleichgewicht auf dem Planeten ein, in dem sämtliche andere Lebewesen überflüssig werden. Allerdings müsste es auf Grund fortgeschrittener Gentechnik dem Menschen ferner möglich sein, selbst Photosynthese zu betreiben. Diese Idee wurde in einem der weiteren Werke des Künstlers bereits vorgeschlagen.
Die Sache ist also ganz klar: wenn wir jetzt die Zukunft einleiten, ist die Vergangenheit bald nur noch ein Schatten seiner selbst!

Ich würde gern noch einen Daumen geben, da mir der Gesamtzusammenhang erst jetzt klar wird! Wofür hat man schließlich ein Zweitprofil?? ;-)



Funktioniert hervorragend! Bitteschön!

21 Nov. 2010 01:31:57 • Antworten


Jorgen Jajens sagt:

Zitat MrK.:

sicherlich auch ne super züchtung für die nahrungsmittelindustrie...
Kanninchen und Geflügel - und das in Kombination
man könnte den Anbau von Hühnern senken.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ob dieser Hühnerhase auch Eier legen kann.
Quasi nen Osterhase, der die Eier auch legen kann, was bei herkömmlichen Hasen immer nen bisschen eklig ist, und desweiteren auch um die Weihnachtszeit verspeisen kann.
Mir gefällt dein Hybridtier, daumen und fav dafür.
Die Konsequenzen, welche so eine genetische Züchtung ergeben würde, bietet ja allerhand gesprächstoff...



Ich stelle mir das Konzept folgendermaßen vor (keine Ahnung, ob dies im Sinne des Künstlers ist):
Dadurch, dass das Kanninchen in der Luft die Stäube auffängt und zu Biomasse verarbeitet, ist es natürlich möglich, alle möglichen Formen von Biomasse, die synthetisiert werden sollen, zu programmieren. Nach der Theorie der Pumpologie (siehe meine Fav. - Liste: "Velopumpen"), kann man heutzutage über Transformation mit Prokaryoten - DNS ein Gen integrieren, welches die Umwandlung von Stäuben in die so genannte "Grundmasse" triggert. Mit der Grundmasse könnte man natürlich auch Eier produzieren. Warum aber so kompliziert, wenn es viel einfacher geht? Heutzutage gibt es praktisch keine ""Lebensmittel"" mehr, die ohne den Einsatz von Glutamat einen Geschmack haben. Wandelt man die Grundmasse einfach in Glutamat um, haben die Lebensmittel, die man zu sich nimmt mehr Geschmack und erzeugen ein zusätzliches Hungergefühl. Da durch den Einsatz von fliegenden Kanninchen das Hungerproblem der Welt sowieso gelöst ist, kann man mit dem simplen Trick die Marktwirtschaft bedeutend ankurbeln. Nach dieser Theorie hätte in spätestens 9,58 Jahren jeder alles, was er benötigt: Genügend Geld (eigene Flugkanninchenfarm), genügend Nahrung (aus dem selben Grund) und einen dauerhaften Hunger auf Flugkanninchen, da diese immer genug Glutamat herstellen. Zusätzlich hätten wir irgendwann saubere Luft. Um die Populationsdichte der Kanninchen aufrecht zu erhalten, müssten die Menschen die Atmosphäre nur noch mit viel mehr Schadstoffen anreichern (eine leichte Übung). Irgendwann stellt sich dann ein Gleichgewicht auf dem Planeten ein, in dem sämtliche andere Lebewesen überflüssig werden. Allerdings müsste es auf Grund fortgeschrittener Gentechnik dem Menschen ferner möglich sein, selbst Photosynthese zu betreiben. Diese Idee wurde in einem der weiteren Werke des Künstlers bereits vorgeschlagen.
Die Sache ist also ganz klar: wenn wir jetzt die Zukunft einleiten, ist die Vergangenheit bald nur noch ein Schatten seiner selbst!

Ich würde gern noch einen Daumen geben, da mir der Gesamtzusammenhang erst jetzt klar wird! Wofür hat man schließlich ein Zweitprofil?? ;-)

Zuletzt bearbeitet am: 21 Nov. 2010 02:44:34

21 Nov. 2010 01:28:35 • Antworten


Enrico Kahl sagt:

sicherlich auch ne super züchtung für die nahrungsmittelindustrie...
Kanninchen und Geflügel - und das in Kombination
man könnte den Anbau von Hühnern senken.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ob dieser Hühnerhase auch Eier legen kann.
Quasi nen Osterhase, der die Eier auch legen kann, was bei herkömmlichen Hasen immer nen bisschen eklig ist, und desweiteren auch um die Weihnachtszeit verspeisen kann.
Mir gefällt dein Hybridtier, daumen und fav dafür.
Die Konsequenzen, welche so eine genetische Züchtung ergeben würde, bietet ja allerhand gesprächstoff...

21 Nov. 2010 01:00:11 • Antworten


Jorgen Jajens sagt:

Eine absolut interessante Idee, die hier dargestellt wurde! Wenn es vielleicht auch so nicht beabsichtigt gewesen ist, bringt mir das Bild einen Einfall: Ist es nicht möglich, mit Hilfe moderner Gentechnik mehrere Probleme auf der Welt auf einen Schlag zu lösen? Züchtet man erfolgreich Kanninchen, die fliegen können und sich zusätzlich von Aerosolen aus der Luft ernähren, könnte man in Städten Platzprobleme lösen und nebenbei die Luftverschmutzung eindämmen. Die Kanninchen würden des weiteren auch keine pflanzliche Nahrung mehr benötigen und sie könnten mit Hilfe des Aufbaus von Biomasse in der Luft einen wertvollen Beitrag für die Ernährungssituation auf der Welt leisten!!
Für mich ebenfalls Vote und Fav. - würdig und evtl. der erste Schritt zur Wall of Fame!

P.S.: ich hatte vor kurzem eine ähnliche Idee. Sprotten lassen sich an Land sicher auch gut kultivieren und gezielter Zur Nahrungsbeschaffung einsetzen, ohne Überfischung zu riskieren!

Zuletzt bearbeitet am: 20 Nov. 2010 17:48:20

20 Nov. 2010 17:46:35 • Antworten



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